International —
Gemeinsam lernen über Grenzen hinaus
Missionalvital ist keine deutsche Erfindung — und auch keine, die an deutschen Grenzen endet. Was in der lokalen Gemeinde gilt, gilt auch weltweit: Beziehungen sind das Herzstück.
Wo Missionalvital herkommt
Missionalvital (international: Missional Vitality) hat seine Wurzeln im amerikanischen Gemeindebund The Evangelical Covenant Church, wo das Konzept unter dem Namen Missional Vitality entwickelt wurde.
Was dort begann, hat sich über die Jahre auf mehrere Länder ausgeweitet. Gemeinden und Gemeindeverbände in ganz Europa nutzen heute diese Werkzeuge und Prinzipien — und lernen voneinander. Regelmäßig gibt es internationalen Austausch, damit Erfahrungen geteilt und Prozesse weiterentwickelt werden können.
Das verbindende Element: Nicht ein Programm, sondern eine gemeinsame Überzeugung. Gott liebt seine Gemeinde — und er ist es, der sie erneuert.
Länder, die mit Missional Vitality arbeiten
Diese Länder und Gemeindeverbände sind Teil des internationalen Austauschs:
Voneinander lernen
Was alle teilnehmenden Länder eint, ist nicht ein fixes Programm — sondern die Überzeugung, dass Gemeindeerneuerung möglich ist. Und dass man dabei voneinander lernen kann.
Regelmäßige internationale Treffen bringen Menschen aus verschiedenen Ländern und Denominationen zusammen. Es werden Erfahrungen geteilt, Werkzeuge weiterentwickelt und Mut gemacht — über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg.
Wenn Ihr Interesse habt, diesen internationalen Austausch kennenzulernen oder Eure Gemeinde einzubringen: Schreibt uns gerne an.
Missionalvital lebt auch auf internationaler Ebene das, was die lokale Gemeinde betrifft: Beziehungen.
Schreibt uns —
wir melden uns zurück
Ihr möchtet mehr über das internationale Netzwerk erfahren oder habt Fragen zur Zusammenarbeit? Wir freuen uns über Eure Nachricht.
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